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Das Imperium ändert die Strategie

Im Laufe des Großen Krieges tratt allmählich der zweite Schritt im Großen Plan des Imperators in Kraft. Verbündete des Imperiums, allen voran die Mandalorianer betratten die Bildfläche und setzten vernichtende Schlägen von dennen sich die Republik nicht so schnell erholen konnte.

Wie der Strategische Informationsdienst der Republik herausfand, war der Geheimdienst des Imperiums maßgeblich am Aufstieg der Mandalorianer beteiligt. Viel mehr weiß die Republik aber nicht über den Imperialen Geheimdienst, außer das seine Agenten eine genauso tödlich Gefahr darstellen wie die Sith selbst.

Neben den beiden Großmächten die sich im Großen Krieg gegenüber standen, gab es noch eine recht große neutrale Fraktion, vor allem bestehend aus den Verbrecherkartellen der Galaxis. Diese standen während des Krieges vor der Frage ob man die Republik oder das Imperium unterstützen sollte. Hier war es ein Verdienst des Imperialen Geheimdienstes das die Huttenkartelle nicht die Republik unterstützten obwohl die Hutten den Imperator verabscheuten, weil dieser sie nicht in seine Pläne eingeweit hatte.

Auch die Mandalorianer, welche sich zu dieser Zeit in der Galaxis als Kopfgeldjäger und Söldner verstreuten, standen vor der gleichen Entscheidung wie die Hutten. Auch wenn sich einige für den Dienst am Imperium entschieden, blieben die meisten doch unabhängig. Das Imperium musste seine Strategie also ändern, da trotz zahlreicher Anwerbungsversuche für die berüchtigsten Kopfgeldjäger der Galaxis, sie hauptsächlich immer wieder abgewiesen wurden.

Die Agenten des Imperiums machten es sich nun zu nutze das die Mandalorianer oft als Gladiatoren um Geld und Ruhm kämpften, was bei ihnen als ehrenvoll gilt. Der Imperiale Geheimdienst schleuste seine Agenten also als Veranstallter, Sponsoren oder Kämpfer in die wichtigsten Gladiatorenarenen der Galaxis ein. Ein stolzer, junger Gladiator, der breits mit einigen Erfolgen in der Arena aufwarten konnte wurde von den Agenten als Marionette ausgewählt. Mit hilfe des Imperiums erlangte die Maniulation von Arenakämpfen eine neue Dimension, sie setzten die Gegner ihres Kämpfers gezielt unter Drogen und verhalfen ihm somit zu einem Raschen Aufstieg.

Niemand hatte mehr ein Chance gegen ihn und schon bald wurde in der Arena laut "Mand'alor, Mand'alor" gerufen. Der junge Gladiator hatte mit Hilfe des Imperiums den Titel des alten Kriegerkönigs errungen. Sein ruf eilte ihm vorraus und als der neue Mand'alor rief, folgten alle Mandalorianer seinem Ruf. Der Mand'alor war aber weiterhin nur eine Marionette der Imperialen Agenten, welche seine Armee nutzten um die Hydianische Handelsstrasse zu blockieren und gegen die Jedi zu kämpfen.

Zwar wurde die Blockade gebrochen, die Vorraussetzungen für die Plünderung Coruscants und den brüchigen Waffenstillstand von heute, wurden geschaffen. Und die Mandalorianer sind bis heute Verbündete des Imperiums. Der Imperiale Geheimdienst setzt alles daran das dies auch so bleibt, dazu haben sie die Spuren ihrer ursprünglichen List gut verwischt. Würde diese Wahrheit ans Licht kommen, würden sich die Mandalorianer vom Imperium abwenden.

Der imperiale Mand'alor wurde vor kurzen von einem Herausforderer getötet der nun seinen Platz eingenommen hat. In wie weit dieser auch ein Befehlsempfänger der Imperialen Agenten ist muss sich noch zeigen.

 
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